Inhaltsverzeichnis

1 Kapitel – Zum Umgang mit diesem Buch

11

1.1 Einleitung

11

1.2 Aufbau und Ziel des Buches

12

1.3 An wen richtet sich das Buch?

13

2. Kapitel - Das Verfahren der Teilungsversteigerung

14

2.1 Der Begriff der Teilungsversteigerung

14

2.2 Die Stellung des Gläubigers im Verfahren

15

2.3 Grundlagen und Ablauf der Teilungsversteigerung

16

2.4 Antrag, Beitritt und Anordnung des Verfahrens

17

2.5 Die Versteigerungsgrundsätze

18

2.6 Das geringste Gebot

19

2.6.1 Beispiel für ein geringstes Gebot – der Ausgangsfall

22

2.6.2 Das geringste Gebot bei unterschiedlichen Belastungen
und mehreren Antragstellern

24

2.6.3 Der Ausgleichsbetrag im geringsten Gebot

27

2.7 Die Sicherheitsleistung

28

2.8 Erteilung und Verhinderung des Zuschlags

28

2.9 Die Erlösverteilung

29

2.9.1 Beispiel

29

2.9.2 Auskehrung des Grundschulderlöses durch den Gläubiger
nur bei gleichlautender gemeinschaftlicher Erklärung der
ehemaligen Eigentümer

31

3. Kapitel - Manchmal kommt es doch dazu: Die
Versteigerung mit bestehenbleibenden Grund-
schulden und ihre Folgen

33

3.1 Die Bedeutung des Rückgewähranspruchs für die
bestehenbleibenden Grundschulden

33

3.2 Die Bedeutung des BGH-Urteils für die
bestehenbleibenden Grundschulden

34

3.3 Offene Fragen nach dem BGH Urteil

38

3.4 Die verschiedenen Bezahlmöglichkeiten der Grundschuld

39

3.4.1 Die Eigentümer zahlen auf die Forderung (sukzessive)
wie auch zuvor (1. Variante)

40

3.4.2 Der Ersteher zahlt die Forderung (2. Variante)

40


 

3.4.3 Der Ersteher stammt aus der alten Gemeinschaft und
bezahlt die Forderung (3. Variante)

42

3.4.4 Der Ersteher zahlt den Grundschuldbetrag einschließlich
der dinglichen Zinsen ab dem Tag des Zuschlags
(4. Variante)

45

3.4.5 Der Ersteher stammt aus der alten Gemeinschaft und
bezahlt die Grundschuld einschließlich der dinglichen
Zinsen ab dem Tag des Zuschlags (5. Variante)

48

3.4.6 Niemand zahlt - Die Anforderung der Grundschuld
beim Ersteher (6. Variante)

51

3.5 Wie verhält sich der Ersteher, sofern der Gläubiger nicht
(sofort) gegen ihn vorgeht?

55

3.5.1 Sofortige und vollständige Zahlung seitens des Erstehers

56

3.5.2 Abwartende Haltung seitens des Erstehers

56

3.6 Die BGH-Entscheidung zur Einschränkung von
Rückgewähr­ansprüchen

57

3.7 Die bestehenbleibende Grundschuld als Preisbestandteil
und Vermögenswert

59

3.8 Die bereits erteilte Löschungsbewilligung

59

3.8.1 Unterschiede zwischen Grundschuld und Hypothek

60

3.8.2 Einer verfügt über die Löschungsbewilligung und
nur der andere kommt als Bieter infrage

61

3.8.3 Einer verfügt über die Löschungsbewilligung und kommt
auch nur alleine als Bieter infrage

61

3.8.4 Beide sind im Besitz jeweils einer Löschungsbewilligung,
aber nur einer kommt als Bieter infrage

62

3.8.5 Beide sind im Besitz jeweils einer Löschungsbewilligung

und beide kommen als Bieter infrage

63

3.9 Zwischenfazit

67

3.10 So könnte sich ein Termin abspielen

68

3.11 Löschungsansprüche des Gläubigers am eigenen Recht

71

3.12 Belehrungspflichten seitens des Gerichts

80

3.13 Belehrung der Bietinteressenten durch den Gläubiger
über eine bestehenbleibende Grundschuld

81

3.14 Die Finanzierung des Erwerbs mit bestehen bleibenden
Rechten durch den ursprünglichen Gläubiger

85

3.15 Vereinbarung des Bestehenbleibens bei erlöschendem
Recht

86


 

3.16 Die Finanzierung durch einen neuen Gläubiger unter
Verwendung bestehenbleibender Rechte

86

4. Kapitel - Tiefenanalyse des Hauptproblems und
Lösungs­vorschlag

87

4.1 Die Motivation des Gläubigers zur Mitwirkung

88

4.1.1 Verhinderung der Teilungsversteigerung durch
den Gläubiger

88

4.1.2 „Unechte Forderungsversteigerung?“

90

4.1.3 Kreditkündigung wegen Einleitung der Teilungs-

versteigerung

90

4.1.4 Der Servicegedanke

91

4.2 Maßnahmen zur Anpassung des Rechts

92

4.2.1 Die Eintragung eines Verzichts im Grundbuch –
Nur eine Notlösung

92

4.2.2 Die Anpassung durch Anmeldung zum Zwangs-
versteigerungs­termin seitens des Gläubigers

96

4.2.2.1 Die Nebenleistung im bar zu zahlenden Teil des
geringsten Gebots

96

4.2.2.2 Verzicht auf Rückstände von Zinsen und Neben-
leistungen

97

4.2.2.3 Minderanmeldung

97

4.2.2.4 Die Beschränkung des Kapitalanspruchs nach dinglichen
Gesichtspunkten

100

4.3 Der drohende Verlust des Finanzierungsgeschäfts

101

4.4 Die Rolle des Gerichts: Der Vortermin

103

4.5 Der Versteigerungstermin – Wahrnehmung durch den
Gläubiger?

105

4.5.1 Die Berechtigung des Gläubigers zur Anpassung
im Hinblick auf den Abweichungsantrag

106

4.5.2 Die Möglichkeiten der Eigentümer zur Anpassung

109

4.5.3 Rückgewähranspruch seitens der Eigentümer

111

4. 6 Antrag auf abweichende Versteigerungsbedingungen
(Formulierungsvorschlag)

111


 

5. Kapitel - Grundsatz und Zulässigkeit der
abweichenden
Versteigerungsbedingungen

114

5.1 Rechtsmittel gegen die Nichtzulassung des Antrags
auf abweichende Versteigerungsbedingungen

116

5.2 Mögliche Benachteiligungen der Eigentümer durch die
Zustimmungspflicht?

119

5.2.1 Der ursprüngliche Sinn der bestehenbleibenden Rechte

119

5.2.2 Schutzzweck des § 52 Abs.1 S. 1 ZVG –
Bestehenbleibende Grundschulden

121

5.2.3 Die Eigentümer können rechtzeitig Freigabe verlangen

122

5.2.4 Das Zustimmungserfordernis des Eigentümers zur
Löschung von Grundpfandrechten

123

5.3 Die Vermutung der Richtigkeit des Grundbuchs als

Beweislastregelung

126

5.4 Keine Anwendung der Grundbuchvorschriften

127

5.5 Der Gegenantrag des Gläubigers bei verteiltem
Gesamtrecht

128

5.6 Keine weiteren Nachteile für den Eigentümer und
sonstige Berechtigte

130

5.7 Die notwendige Differenzierung der Grundschuld
zu den Rechten in Abt. II

132

5.8 Höhere Anforderungen - unnötigerweise

134

5.8.1 Die abweichende Bedingung erzielt eine geringere
Schuldentilgung als die gesetzliche Variante

138

5.8.2 Eine bestehenbleibende Grundschuld ist keine
Schuldentilgung

141

5.8.3 Die Übernahme der persönlichen Haftung

143

5.8.4 Vermeidung der Versteigerung - Die gesetzliche
Versteigerungs­bedingung wird nicht ausgeboten

144

5.8.5 LG Rostock – hoher Betrag des bar zu zahlenden Teils
bei gesetzlichen Bedingungen

145

5.9 Die Abteilung III des Grundbuchs ist zur Finanzierung
bestimmt

146

5.10 Erlöserwartung aufgrund der Mitteilung nach
§ 41 Abs. 1 ZVG

147

5.11 Das Doppelausgebot - Die letzte Rettung oder
auch (k)eine Lösung?

149


 

5.12 Resümee

149

5.12.1 Weitere Vorteile der abweichenden Versteigerungs-
bedingungen

151

5.12.2 Nachteile und Vorteile – Justitias Waage

151

6. Kapitel – Tricks für die Praxis


155

6.1 Die Verteilung des Gesamtrechts

155

6.2 Pfandfreigabe und darauffolgende Löschungsbewilligung

156

Schlusswort

159

Glossar

160

Anhang - Muster und Beispiele

177

1. Grundbuchmuster

177

2. Beispiel für ein weiteres Schreiben an den Ersteher
wegen der Zinsen ab Zuschlag

180

3. Beispiel für eine Anmeldung an das Amtsgericht

182

4. Beispiel eines Anschreibens des Gläubigers
an die ehemaligen Eigentümer

183

5. Weitere Muster

185

6. Beispiel für Verzicht auf Rückgewähransprüche

187

Zu guter Letzt

188